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<pre>Seitdem Wolf das Trainerzepter schwingt, ist beim HSV somit ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen. Was dieser letztlich Wert ist, wird sich aber erst am Montag gegen Köln so richtig zeigen.  <p> Mit ihren gerade einmal sieben Gegentoren stellt die Eintracht derzeit die zweitbeste Defensive der Liga hinter dem aktuellen Tabellendritten FC Heidenheim. Auswärts war die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht in den letzten Wochen allerdings nicht ganz so erfolgreich.  <p>  Auch nach der Pokalsensation kennt der FCH keinen Halt: in der Liga gelang daraufhin ein 2:1-Sieg gegen den SV-Darmstadt sowie ein Teilerfolg beim 2:2 gegen Tabellenführer HSV. <p> „Ich bin sehr enttäuscht, dass wir nicht gewinnen konnten. Man merkt aber, dass der Wille da ist, uns wieder ein Erfolgserlebnis zu erarbeiten„, wollte auch FCI-Torschütze Almog Cohen eine Steigerung erkannt haben. <p>  Seit vergangenen Sommer war der 29-Jährige auf Arbeitssuche; nun ist er fündig geworden und auf Anhieb geht es gegen den langjährigen Arbeitgeber.  </pre>


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<pre>Bis zu dieser entscheidenden Szene hatten sich die als deutlicher Außenseiter angereisten Gäste erstaunlich ebenbürtig präsentiert. In einer weitgehend ereignislosen Begegnung trat Aue sogar mit den etwas besseren Chancen in Erscheinung.  <p> Der erfahrene Coach hat die Düsseldorfer Mannschaft mit einigen talentierten Neuzugängen deutlich verjüngt und hat in den letzten Wochen ein starkes und hungriges Team geformt.  <p>  Gerade der in den vergangenen Wochen zu beklagende Leistungsabfall muss Zweifel wecken, ob der Klub aus dem Erzgebirge gegebenenfalls auch zum Erzielen mehrerer Treffer in der Lage ist — für eben solche zwei Tore hatte es zuletzt immerhin sechs aufeinanderfolgende Auftritte gebraucht. <p> Aber ein Kompliment an meine Mannschaft“, war der Neo-Trainer des Tabellenzehnten mit der Leistung seines Teams zufrieden, und fügte hinzu: <p>  Dennoch führt der HSV recht überlegen die Tabelle an. Das Paradoxe dabei: Mit den wenigsten Toren (28) unter den Aufstiegskandidaten hamsterten die „Rothosen“ die meisten Punkte — und zwar 43.  </pre> 


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<pre> Die ersten beiden Aufeinandertreffen konnte der FCH für sich entscheiden, darunter das Premierenduell in der ersten Runde des DFB-Pokals am 18. August 2014 (2:1).  <p> In den vergangenen sieben Begegnungen verlor Hannover nur gegen den Karlsruher SC und gehört damit aktuell zu den formstärksten Mannschaften der Liga. Dass Daniel Stendel nach der Nullnummer gegen St. Pauli dennoch seinen Trainerposten räumen musste, beweist demnach den enormen Aufstiegsdruck der Niedersachsen.  <p>  Die in Köln, Sandhausen und Bielefeld ausgehandelten Remis haben zur Folge, dass der aktuelle Punktestand in der Auswärts-Tabelle nicht unbedingt dem eines Aufstiegsanwärters entspricht. <p>  Während es die hessischen Gäste zuletzt nur auf ein Unentschieden in vier Spielen brachten, nahmen die Sachsen beim vorwöchigen Trip nach fürth einen historischen Dreier in Empfang. <p>  Nicht nur in der Defensive, auch in der Offensive konnten die Kicker aus der sächsischen Landeshauptstadt bislang überzeugen. Schließlich erzielten sie in jedem ihrer bislang vier Spiele mindestens ein Tor. Die sechs Saisontreffer wurden von fünf verschiedenen Akteuren erzielt.  </pre>


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<pre> Schließlich haben die Kölner im Oktober stark abgebaut: Drei Spiele, zwei Punkte lautet die Mager-Bilanz des Aufstiegsfavoriten.  <p> Seit es im August 2011 letztmals eine Schlappe bei den Franken setzte, sammelten sich etwa vier Auswärtssiege in Serie am Ronhof an.   <p> Draw No Bet: SVD lautet meine Wahl, doch ganz ehrlich? Tatsächlich wäre eine mutige Heimsiegwette wohl zu bevorzugen. <p>  Dennoch war es aus Sicht von St. Pauli natürlich verdammt unglücklich, dass das Auftaktspiel erst in der 87. Spielminute komplett in die Binsen ging: Gegen die am Ende drückend überlegenen Schwaben hatte die Truppe von Ewald Lienen lange Zeit erbittert Widerstand geleistet.  <p> Ob sich daran über die Sommerpause etwas geändert hat? Man wird es beim ersten Auswärtsspiel in Ingolstadt sehen…  </pre>


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<pre> Dadurch eröffnen sich für Lieberknecht nun neue Möglichkeiten: „Das gibt einfach die Situation in unserem Kader und die Qualität unserer Spieler her.“  <p> Wurde von der Offensivabteilung somit eine kleine Initialzündung gefeiert, ist der Abwehr offensichtlich schon in der Winterpause der Turnaround geglückt.  <p>  Die drei Spiele unter Wolf waren sehr ansprechend und wenn die starken Kölner zu Hause besiegt werden können, dann ist es auch möglich gegen eine gute Union-Mannschaft siegreich zu bleiben. <p>  In der Tat: Heidenheim fehlen einerseits nur zwei Punkte auf Rang 2 (FC Köln), der Vorsprung auf Platz 7 ist mit nur drei Punkten ebenfalls sehr klein.  <p> Dabei ist auf jeden Fall viel Spannung garantiert. Schließlich kann der Sieger des Duells weiter den Kontakt zum oberen Tabellendrittel wahren.  </pre>


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